am 30. April trafen sich bei schönstem Sonnenwetter seit langer Zeit Jung und Alt an unserem Vereinsheim am Torfhaus. Am Samstag wurde tagsüber noch gearbeitet, z. B. wurde der Wachs- und Skiraum tip top aufgeräumt und ausgemistet, die letzten der bereits gefällten Bäume wurden kleingesägt und zum Abtransport am Rand gestapelt. Die Kinder tobten in und ums Haus.
Abends waren dann die letzten Arbeiten beendet, die Wanderer kehrten wieder zurück. Die Kinder hatten sich als Hexe oder Teufel verkleidet und geschminkt. Alle trafen sich im Hof und wir starteten mit unserer Maifeier bei recht kühlen Temperaturen.
Kulinarisch bestens versorgt mit einem leckeren Mitbringbuffett und Leckereien vom Grill stärkten wir uns. Für die Kinder gab es Stockbrot an der Feuerschale – den Abend ließen wir bei anschließendem Tanz ausklingen.
Am Sonntag bildeten sich kleinere Gruppen, die verschiedene Wanderungen unternahmen. So gab es u. a. die klassische Hausrunde und eine Tour den wieder eröffneten Märchenweg entlang inklusive Umrundung des Oderteiches.
Die Faszination des größten Volksskilaufs der Welt ist auch nach 100 Jahren ungebrochen und so war schon 2020 klar, da wollen wir dabei sein.
Da sich 90km nicht von allein laufen, begann das Training bereits im Sommer auf Skirollern, dem Rennrad, auf Skiern in der Skihalle in Oberhof oder joggender Weise durch die Buchhorst. So waren wir gut vorbereitet und waren heiß auf einen kalten und schneereichen Winter. Die Freude war groß, denn schon Anfang Dezember konnten wir im LLZ am Sonnenberg die ersten Runden drehen. Doch einsetzendes Tauwetter sorgte für schnelle Ernüchterung. Erst ab dem 08. Januar war es wieder möglich auf Schnee zu trainieren. Auch wenn unser Wunsch von Pulverschnee und Sonne nur selten erfüllt wurde, lief die Vorbereitung für den Vasalauf gut.
Ende Februar war es dann endlich so weit. Mit der Fähre starteten wir von Kiel aus Richtung Göteborg und von dort aus mit dem Auto über Mora nach Fryksås. Bei traumhaftem Wetter kamen wir an, doch leider zogen dunkle Wolken auf. Die Hütte von Ulrike, Dirk, Petra, Peter, Jens und Nils war angeblich wegen eines Buchungsfehlers bereits vergeben. Doch nach 3 Tagen Jugendherberge fanden die 6 nahe Mora eine passende Unterkunft.
Zur aller Freude hat Petrus unser Skigebete erhört und als Zugabe zu reichlich Schnee und top Loipen noch 10 Tage Sonnenschein mit draufgepackt. Nun konnten die Wettkämpfe beginnen.
Montag Morgen um 07.10 startete für Peter mit der Offenen Spur das erste Vasalauf Abenteuer. Nach 07.27.25 kam er zwar erschöpft ins Ziel doch das obligatorische “niie wieder“ kam ihm nicht in den Sinn. Der nächste Start in 2 Jahren ist schon in Planung.
Am Dienstag starteten Katrin, Petra, Ulrike, Dirk, Nils und Axel über 45km beim Halvvasan. Die Meinung aller: toller Lauf, hat trotz Anstrengung Spaß gemacht, kann man mal wieder machen.
Die Tage bis zum 100. Vasaloppet verbrachten wir vorrangig bei Kaiserwetter auf top gespurten Loipen am Grönklitt. Der Samstag ist der Tag der Vorbereitung. Auf nach Mora, letzte Wachstipps einholen, einen letzten Kanelbullar plus Kaffee in der Mora Kaffe Stuga genießen und Claudia, Martina, Ralf und Florian auf der Zielgeraden des 10km Funlaufes von Eldris nach Mora anfeuern. Zurück nach Fryksås, denn die Heilige Halle eines jeden Langläufers, der Wachskeller, wartete auf uns. Nachdem die Fell- und Wachsskier liebevoll präpariert waren, wurden mit ein, zwei Bieren noch die Kohlehydratspeicher aufgefüllt und dann um 22:00 ging es ab in die Falle, denn um 2:00 war die Nacht vorbei. Nach kurzem Frühstück ging es um 3:20 Richtung Sälen zum Start. Wohl dem der Vereinskameraden wie Ulrike, Katrin, Dirk und Florian hat, denn sie standen mit uns in aller Frühe auf, brachten uns zum Start und versorgten uns auf der Strecke. Ganz lieben Dank nochmal dafür. Man merkte doch, dass es nicht unser 1. Start war, eher der 8., denn von Nervosität oder Anspannung war rein gar nichts zu spüren. Das Einzige was uns etwas Sorgen bereitete, waren die in der Höhe Risberg angezeigten -16*. Gott sei Dank wurde es zum Start immer wärmer. Nur noch -11*.
Pünktlich um 8:00 erfolgte der Startschuss und ca 13000 Läuferinnen und Läufer machten sich auf und folgten den Spuren von Gustav Vasa nach Mora. Aus Startgruppe 10 rollten Beate, Alina und Udo das Feld von hinten auf. Nils, Jens und Axel starten aus der 6. Startgruppe. Während wir zwar langsam aber ohne Materialschäden die ersten 5km überstanden, war für einige Starter aus der 2. Gruppe das Rennen bereits kurz nach dem Start nach einem Massensturz mit gebrochenen Skiern, Stöcken und blutigen Nasen beendet. Darum merke: ein Rennen über 90 km kann man nicht auf den ersten Metern gewinnen aber ganz schnell verlieren Leider hat es bei km 30 aber auch Alina getroffen. Sie wurde mal eben von hinten abgeräumt. Resultat: leichte Gehirnerschütterung, Schleudertrauma, angebrochene Hand und ein gebrochener Zeh . Aber man fährt ja nicht 1200km nach Mora um dann nach 30km aufzugeben. Chapeau Alina. Wir haben auf jeden Fall, auch dank der leckeren Blabärsoppa, gewonnen, denn wir sind beim 100. Vasalauf bei Sonnenschein und guten Bedingungen mit weiteren 12050 Finishern ins Ziel gekommen. Und das bestimmt nicht zum letzten Mal, denn die Planung für 2024 laufen bereits .
Dabei waren: Ulrike, Dirk, Petra, Peter, Beate, Udo, Alina, Florian, Nils, Jens, Ralf, Claudia, Martina, Risto, Katrin und Axel sowie unsere Freunde Sven +Petra, Carsten, Ingo, Mike und Florence
Freitagnachmittag trafen wir uns auf der Hütte nach dem coronabedingtem Ausfall zur Herrenwanderung 2020. Nach einigen krankheitsbedingten Absagen waren wir 9 Teilnehmer.
In der Marienteichbaude nahmen wir das Abendessen ein, danach trafen wir uns zum gemütlichen Teil des Abends auf der Hütte, interessante Gespräche rundeten den Abend ab.
Samstagmorgen war um 9 Uhr Abfahrt nach Ilfeld im thüringischen Teil des Harzes, hier wanderten wir über 17,6km und 699 Hm bei schönstem Wetter eine Runde über das Hufhaus, in alter DDR Charme wurde hier zu äußerst günstigen Preisen eine kurze Pause eingelegt.
Die von Axel über Outdoor Active ausgeplante Tour passte im mittleren Teil nicht, die Wege gab es nicht mehr, dank Udo und meines Wandernavi wurde aber eine alternative Route auf steile Wegen über den Falkenstein gefunden.
Die letzte Kraxelei über den Entenschnabel in Ilfeld kürzten wir aus Zeitgründen ab, die letzten Meter nach Ilfeld liefen wir längs an der Straße.
Um 17:30 waren wir dann in der Gaststätte am Radauwasserfall zum Essen verabredet, bei den meisten Teilnehmern kam Forelle in allerlei Variationen auf den Teller. Wir stellten fest, dass wir alle zum ersten Mal da waren, es war sehr gut und gemütlich, das Lokal ist im Jagdstileingerichtet.
Die Tour am Sonntag über vergessene Pfade (Nr. 35) in Clausthal- Zellerfeld fand leider bei schönstem Harzer Nieselregenwetter statt. Hier waren nur noch 5 Wanderer über 12 Km aktiv.
Endlich mal wieder eine gemeinsame Mountainbiketour im Harz.
Zu dritt (Ulrike, Dirk, Torsten) und mit dem gebotenem Abstand trafen wir uns an der WSV Hütte am Torfhaus, über den Sonnenberger Flutgraben- Waage nach St. Andreasberg- Rehberg- Oderteich- Bohlweg- Torfhaus ging unsere Tour über 29 Km und 410 Hm, da gibt es noch Potenzial für mehr, war aber auch die erste gemeinsame Tour. Wichtig war vor allen Dingen, es gibt wieder Vereinsleben!
Dieser Winter hatte es sehr gut mit uns gemeint und wir hatten endlich wieder richtigen Schnee nach dem Jahreswechsel. Auf Grund von Corona konnten wir unsere Hütte dieses Jahr nicht so wie gewohnt nutzen. Aber wir genossen die guten Wintersportbedingungen und liefen viel Ski im Harz. Zu unserem Leidwesen wurden zwar die Loipen coronabedingt nicht mehr gespurt, sondern für die Wanderer die Wege nur gewalzt. Das trübte unsere Freude über die guten Schneebedingungen – aber auch damit arrangierten wir uns.
Jetzt nach Ostern freuten wir uns noch einmal über den neuen reichlichen Schneefall und genossen es am Sonnenberg unsere Runden drehen zu können.
Alles in allem hatten wir einen sehr guter Winter und liefen viele Schneekilometer.
Nun kommt der Frühling mit Sonne und anderen sportlichen Aktivitäten. Aber nach dem Winter ist vor dem Winter. Bis dahin wünsche ich allen Mitgliedern, bleibt gesund und fit – damit wir uns spätestens im nächsten Winter auf unserer Vereinshütte treffen und uns über viel Schnee freuen können.
Bei frischem Wind und kühlen 8 Grad starteten wir mit 7 Teilnehmern Richtung Braunlage.
Anna-Lena und Kevin waren als Mountainbike-neueinsteiger zum ersten Mal bei einer von mir geplanten Tour dabei.
Auf dem Kaiserweg über den Quitschenberg fuhren wir zum Dreieckigen Pfahl und weiter über den Kolonnenweg zum Bösen Hund und zur Bärenbrücke, hier trennte sich Jörgen von uns, er war mit Axel zur Kindermountainbikerunde verabredet.
Wir fuhren dann über den wunderschönen Trail an der Bode lang nach Braunlage, von hier aus ging es über die Fahrstraße an den Sprungschanzen zurück zur Bärenbrücke und weiter zur Moosbrücke. Über das Rote Bruch ging es dann zum Torfhaus zurück, Udo, Dirk und ich verlängerten die Tour noch über den Oderteich und den Bohlweg zurück zum Torfhaus
Am Ende hatten wir 26,4km und 582Hm auf dem Bikecomputer, es war eine sehr schöne Tour zum Saisonabschluss.
Am 21.06. war es endlich soweit, nach Wochen des Einzel- und Familientrainings, während des Corona Lockdowns, konnten wir unsere erste gemeinsame Tour stattfinden lassen.
Um 11 Uhr trafen wir uns am Parkplatz Polstertaler Dammhaus, ich hatte drei Touren herausgesucht.
Nach kurzer Beratung entschieden wir uns für die Tour zur Sösetalsperre- Osterode- Kuckholzklippe- Buntenbock- Dammhaus.
Über Schotterwege, einige Trails ging es bei schönstem Wetter durch den Südharz.
Der Bau unserer Brandschutztreppe hat begonnen. Am 09. Mai wurde die alte Leiter abgerissen, der Zaun geöffnet und das Bauschild angebracht. Am darauffolgenden Montag rollte schon der Bagger an. Zum Leidwesen der Baufirma hat es an diesem Tag auch noch geschneit. Doch das Wetter wurde besser und nur eine Woche später war das Fundament für die Treppe fertig. Es wurden ca. 80 Steine an den Wegrand verlegt, so dass der vordere Garten geebnet werden konnte. Damit wird die Pflege dieses Bereiches einfacher werden.
Am Freitag, dem
20.09.2019 startete die nunmehr 46. Herrenwanderung des
Wintersportvereins Braunschweig. Reiseziel war die Sächsische
Schweiz. Wir waren eine Gruppe von 10 Männern, die die Reise
antraten. Der übliche „Freitagsstau auf der Autobahn“ erwischte
natürlich die meisten, und so entschieden wir noch während der
Anreise, dass wir zunächst zum Abendessen einkehren. Ein schönes
Lokal mit tollem Essen war schon mal ein guter Anfang. Mit
entsprechender Verspätung kamen wir dann in unserer Unterkunft im
Kirnitschtal an. Jörgen hatte für uns Übernachtungsmöglichkeiten
auf einem Campingplatz gebucht. Wir schliefen aber nicht in Zelten,
sondern in der sog. Wanderunterkunft. Zimmer so ähnlich wie auf
unserer Hütte.
Noch Abends wurde
der Plan für die Wanderung am Samstag durchgesprochen. Voller
Tatendrang und motiviert durch einige Biere beschlossen wir die
geplante Tour gleich mal um einige Höhepunkte zu verlängern.
So starteten wir am Samstag in der Frühe. Die Sonne schien noch flach durch die Bäume und die ersten Felsen sahen märchenhaft aus. Dann folgte die „Wilde Hölle“. Ein Aufstieg, der teils über große Steine, teils über schmale Stellen und teilweise auch über mit Eisengriffen gesicherte Wände und Schrägen geht. Diesen Abschnitt hatten wir so schnell passiert, dass ich dachte wir wären dann ja schon viel zu früh wieder in der Unterkunft zurück. Es wurde lange Hin- und Herüberlegt ob wir die Tour nochmals verlängern. Ein Wegweiser mit der Aufschrift: Gasthaus – Entfernung 1 Stunde gab den Ausschlag. Ein Gasthaus – wie verlockend. Wir bestiegen den Großen Winterberg direkt an der Grenze zu Tschechien. Von der zweithöchsten Erhebung der Sächsischen Schweiz genossen wir zwar nicht die Aussicht, aber ein frischgezapftes Bier. Die Pause tat gut.
Dann wieder
zurück zur eigentlichen Tour. Es erfolgte der Abstieg über die
Heilige Stiege. Eine steile und wunderschön in den Felsen gebaute
Treppe und Leiter. 960 Stufen. Das ging schon mal in die Gelenke.
Nach dem Abstieg
ist ja bekanntlich wieder vor dem Aufstieg. Jetzt kletterten wir
die Rotkehlchenstiege hinauf um auf die Schrammsteine zu gelangen. Es
war schon etwas mühselig an den Eisenklammern oder Felsgriffen nach
oben zu gelangen. Hier dachte ich, wir kämen jetzt auf den Gradweg
zur Schrammsteinaussicht. Irgendeinen Abzweig haben wir aber
verpasst. Wir wussten, dass wir in die richtige Richtung laufen –
aber was für ein Wahnsinnsweg. Schöne Ausblicke auf die Felsen und
keine weiteren Wanderer unterwegs. Warum wohl? Der Weg ging in
einigen Abschnitten sehr dicht an der Abbruchkante entlang.
Teilweise so schmal, so dass ein Fehltritt unweigerlich zu einem
Absturz geführt hätte. Für einige Teilnehmer die pure Freude, für
andere Konzentration und Mutprobe.
Dann haben wir
natürlich doch noch den Weg zur Aussicht gefunden. Bei bester
Fernsicht bot sich ein grandioser Blick über Teile der Sächsischen
Schweiz und die Elbe.
Wieder runter
ging es über den Jägersteig. Auch eine mit Eisentreppen und Leitern
versehene Steiganlage. Vorbei an den Kletterwänden des Sandsteins
durch das Schrammtor und durch einen Hohlweg zurück zum
Campingplatz. Die meisten, auch ich, waren ganz schön gefordert.
Das Glücksgefühl über diese traumhafte Tour ließ aber alle
Anstrengung schnell vergessen. Die Tour war viel länger als geplant
und kann getrost als „echte Herrenwanderung“ in die Chronik
eingehen.
Nach einem
gelungenen Abendessen und dem Auffüllen der Flüssigkeitsreserven
mit isotonischen Getränken, hergestellt nach dem Deutschen
Reinheitsgebot, schliefen wir tief und fest.
Am Sonntagmorgen
mussten wir uns erst ein wenig einlaufen um die Beine wieder auf
Wandermodus zu setzen. Wir starteten den Marsch mit dem Ziel
„Kuhstall“. Ein längerer Aufstieg durch einen Wald ließ uns
warm werden, und schon bald konnten wir die Jacken in den Rucksack
packen.
Am Ziel
angekommen erwartete uns ein tolles Naturdenkmal. Der Kuhstall ist
ein Felsentor von imposanter Größe mit einer grandiosen Aussicht
dahinter. Ein kleines Schild mit der Aufschrift Himmelsleiter
erweckte unsere Neugierde. Die Neugier wurde belohnt. In einem
sehr schmalen Riss im Sandstein ist eine Treppe eingebaut. Die Stufen
ca. 30cm breit und man steigt im Halbdunkel durch den schmalen Riss
auf eine weitere Aussichtsplattform.
Große Freude
bereitete uns auch die Ausflugsgaststätte am Felsentor. Aus eine
kleinen Klappe wurden dort leckere Speisen und Getränke verkauft.
Wir machten Pause. Der Abstieg ging dann wieder über Eisentreppen,
Holzstufen und Gitterroste in das Tal zurück. Dabei passierten wir
nochmals schöne Felswände. Unsere Autos standen am Lichtenhainer
Wasserfall. Ein Wasserfall, der vom Wirt der Gaststätte erst durch
das Öffnen eine Klappe an einer Staustufe zum Laufen gebracht wird.
Das passiert alle halbe Stunde. Diese Schauspiel ließen wir uns
nicht entgehen.
Die Heimfahrt war
dann ohne nennenswerte Vorkommnisse.
Das Wetter war an
beiden Tagen unschlagbar gut. Sonne; nicht zu heiß; und kein Wind.
Besseres Wanderwetter gibt es nicht. Demensprechend war die Laune
bei allen Teilnehmern wie das Wetter…
Viele Dank an
Jörgen, der alles sehr gut organisiert hat.
Wir trafen uns -wie jedes Jahr- Freitag mittags im Hauptbahnhof Braunschweig, um mit der Bahn zu unserer Damenradtour zu fahren. Ziel war Stade im Alten Land. Leider gab es auf dem Hinweg viel Verzögerung, da die Nord-Süd-Bahnstrecke bei Göttingen gesperrt war. In Hannover nahmen wir den nächstmöglichen Zug nach Hamburg, der bereits ca. 2,5 h Verspätung hatte und auch sehr überfüllt war. Wir kamen nachmittags später als geplant in Stade an. Dort empfingen uns Annette und Martina zur Begrüßung mit leckerem Apfel-Sekt.
Dann ging es los. Die nun folgende Stadtführung durch Stade musste leider auf Grund der knappen Zeit kürzer gehalten werden. Aber unsere Führerin konnte uns trotzdem einen Einblick in die Stadtgeschichte geben und wir lernten die Stadt kennen. Anschließend ging es dann zu Fuß in unser Hotel. Den Abend beendeten wir mit einem leckeren Abendessen auf der Terrasse des Inselrestaurants.
Am Sonnabend holten wir früh bei schönstem Wetter unsere Fahrräder ab und gingen auf unsere erste Tour. Anfangs führte der Weg entlang der Elbe, wir passierten den Anleger der Lühe-Schulau-Fähre, fuhren durch Obstplantagen mit Apfel- und Kirschbäumen und entlang reetgedeckter Fachwerkhäuser, mit prunkvollen Pforten und den typischen Brauttüren.
Bei einem Obsthof machten wir Rast, mit Kaffee und leckerem Kuchen.
Wir bekamen eine Führung auf einem „Obst-Zug“ durch die Obstplantagen. Weiter ging es dann auf unserer Tour über Buxtehude zurück nach Stade. Bei einem Zwischenstopp am Strand der Elbe genossen wir die Sonne und das Wasser. Der ein oder andere badete im Wasser der Elbe.
Am Sonntag ging es auf eine kürzere Tour. Wir fuhren zu dem Ort Stadersand, direkt an der Elbe gelegen. Dort wurden die vorbeifahrenden Schiffe angesagt, u.a. mit Namen, technischen Daten, Nationalität und Zielhafen. Zurück in Stade gaben wir die Räder ab und fuhren zum Bahnhof. Die Rückfahrt verlief planmäßig und das Wochenende war leider schon wieder vorbei.
Wir hatten eine sehr schöne sonnige Tour und viel Spaß dabei.
Vielen Dank an Martina und Annette für die super Organisation, die schönen Touren und Informationen.
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